KISS PASS als Alternative zu Stemp
Du vergleichst Stemp und KISS PASS für deine digitale Stempelkarte? Fangen wir mit dem an, was zählt: Stemp ist deutlich günstiger als wir. Wenn dein einziges Kriterium der Preis ist, kannst du hier aufhören zu lesen. Es gibt trotzdem zwei Gründe für KISS PASS, und beide haben mit dem Alltag an deiner Theke zu tun.
Stemp ist der günstigste Anbieter in diesem Vergleich, daran gibt es nichts zu rütteln. Dafür braucht dein Team ein iPhone mit einer sehr neuen iOS-Version, um zu stempeln, und deine Gäste müssen ihre E-Mail-Adresse hergeben, um überhaupt eine Karte zu bekommen. Bei KISS PASS stempelt ihr im Browser auf jedem Gerät, und dein Gast gibt gar nichts an. KISS PASS kostet ab 39 € netto im Monat, ohne Setup-Gebühr. Stemp nennt regulär 10 € (netto oder brutto nicht ausgewiesen). Die volle Preisleiter von Stemp: Starter: 10 € im Monat, bis 500 aktive Karten (Branding, Push, Basis-Statistiken); Pro: 15 € im Monat, unbegrenzte Karten (Whitelabeling, API, Premium Support).
KISS PASS und Stemp im direkten Vergleich.
Angaben zu Stemp laut stemp.app, geprüft am 15. Juli 2026.
Preisangaben zu Stemp laut stemp.app/pricing, geprüft am 15. Juli 2026.
Stemp ist günstiger, und wir schreiben es hin
Wir drehen daran nichts. Stemp kostet einen Bruchteil von KISS PASS, in beiden Tarifen. Wenn du eine Stempelkarte willst, die zählt, und der Preis entscheidet, ist Stemp die richtige Wahl. Wir sind teurer, weil wir dir die Karte fertig einrichten, weil du mit einem Menschen redest statt mit einem Ticketsystem, und weil im Growth-Plan die Automatik dabei ist, die deine Gäste zurückholt. Ob dir das den Unterschied wert ist, kannst nur du entscheiden, und wir tun nicht so, als wäre die Antwort offensichtlich.
Dein Team braucht ein sehr neues iPhone
Das ist der Punkt, den man auf der Preisseite nicht sieht. Der Scanner von Stemp ist eine native iOS-App und verlangt iOS 26.0 oder neuer. Eine Android-Version haben wir nicht gefunden. Das schließt ein älteres iPhone an der Theke genauso aus wie jedes Android-Gerät und jedes Tablet, das nicht mehr aktualisiert wird. Bei KISS PASS meldet sich dein Team im Browser an. Das läuft auf dem alten Thekentablet, auf dem privaten Android-Handy deiner Aushilfe und auf jedem Gerät, das eine Webseite öffnen kann.
Deine Gäste müssen bei Stemp eine E-Mail hergeben
Stemp schreibt selbst, das Minimum sei die E-Mail-Adresse des Kunden. Das heißt: Bevor dein Gast seine erste Stempelkarte bekommt, tippt er an deiner Theke seine E-Mail ein. Jeder, der das mal beobachtet hat, weiß, wie viele an dieser Stelle abwinken. Bei KISS PASS scannt dein Gast den QR-Code und die Karte liegt im Wallet. Kein Name, keine E-Mail, kein Konto. Für dich heißt das weniger DSGVO-Aufwand, für deinen Gast eine Sekunde statt einer Entscheidung.
Was Stemp ehrlich besser kann
Stemp ist eine offene Plattform: Es gibt eine dokumentierte API, Webhooks, ein SDK und eine Sandbox zum Ausprobieren. Dazu ein CRM, das deine Kunden automatisch nach Lebenszyklus einsortiert, und mehr Kartentypen als wir, bis hin zu Stundenkarten für Fahrschulen. Wenn du entwickeln lassen willst oder die Stempelkarte an eine eigene Software hängen willst, ist Stemp dafür gebaut und wir sind es nicht. Wir haben keine offene API.
Stempeln auf jedem Gerät, ohne dass dein Gast etwas hergibt.
Kein iOS-Zwang fürs Personal, keine E-Mail-Pflicht für deine Gäste, und wir richten die Karte fertig ein. Made und gehostet in Deutschland, DSGVO-konform.
Made und gehostet in Deutschland. DSGVO-konform.
Wann KISS PASS die richtige Wahl ist
- Dein Team hat Android-Handys oder ein älteres Tablet an der Theke.
- Deine Gäste sollen keine E-Mail-Adresse hergeben müssen.
- Du willst die Karte fertig eingerichtet bekommen statt selbst zu klicken.
- Du willst Gäste automatisch zurückholen, die länger nicht da waren.
Wann Stemp die bessere Wahl ist
- Der Preis entscheidet. Stemp ist deutlich günstiger als KISS PASS.
- Du willst eine offene API, Webhooks und eine Sandbox. Das haben wir nicht.
- Dein Team arbeitet ohnehin mit sehr aktuellen iPhones.
- Du brauchst Karten für Punkte, Level oder Stunden, nicht nur Stempel.
Häufige Fragen.
Ist Stemp günstiger als KISS PASS?+
Ja, deutlich. Stemp ist in beiden Tarifen erheblich günstiger als unser Einstieg. Wenn der Preis dein Hauptkriterium ist, ist Stemp die richtige Wahl, und das schreiben wir hier auch so hin. Die Gründe für KISS PASS sind das fertige Setup, der Betrieb im Browser und dass deine Gäste keine Daten angeben müssen.
Kann mein Team mit Android bei Stemp stempeln?+
Wir haben keine Android-App von Stemp gefunden. Der Scanner ist eine native iOS-App und verlangt iOS 26.0 oder neuer, also ein recht aktuelles iPhone. Bei KISS PASS stempelt ihr im Browser, da spielen Gerät und Betriebssystem keine Rolle.
Müssen meine Gäste bei Stemp eine E-Mail-Adresse angeben?+
Ja. Stemp schreibt selbst, das Minimum sei die E-Mail-Adresse des Kunden. Bei KISS PASS gibt dein Gast nichts an: QR-Code scannen, Karte liegt im Apple oder Google Wallet, fertig. Weniger Daten bedeutet für dich weniger DSGVO-Aufwand und für deine Gäste eine kleinere Hürde an der Theke.
Wie lange bin ich bei Stemp gebunden?+
Wir konnten es nicht herausfinden. Auf stemp.app sind keine AGB veröffentlicht, der Link von der Registrierung ins Impressum führt ins Leere. Laufzeit, Kündigungsfrist und Testphase sind damit öffentlich nicht geregelt. KISS PASS ist monatlich kündbar, der erste Monat ist gratis.
Hat KISS PASS eine API wie Stemp?+
Nein. Stemp bietet eine dokumentierte API mit Webhooks, SDK und Sandbox, wir nicht. Wenn du die Stempelkarte an eine eigene Software anbinden willst, ist Stemp dafür der bessere Anbieter. Wir versprechen dir nur, was es bei uns wirklich gibt.
Kann ich von Stemp zu KISS PASS wechseln?+
Ja. Deine Karte wird bei uns neu über deinen QR-Code ausgerollt, deine Gäste legen sie beim nächsten Besuch mit einem Scan ins Wallet. Einen automatischen Datenimport gibt es nicht, dafür richten wir alles gemeinsam mit dir ein. Vereinbar einfach einen Rückruf.
Was kostet Stemp im Vergleich zu KISS PASS?+
Stemp kostet regulär 10 € (netto oder brutto nicht ausgewiesen) im Monat. Die volle Preisleiter von Stemp: Starter: 10 € im Monat, bis 500 aktive Karten (Branding, Push, Basis-Statistiken); Pro: 15 € im Monat, unbegrenzte Karten (Whitelabeling, API, Premium Support). KISS PASS startet bei 39 € netto im Monat je Standort, ohne Setup-Gebühr, mit einem zweiten Plan für 69 € netto. Im Monatsvertrag ist der erste Monat gratis und du bist monatlich kündbar. Im Jahresvertrag zahlst du 10 Monate und bekommst 12, und zwar jedes Jahr, nicht nur im ersten. Preisangaben zu Stemp laut stemp.app/pricing, geprüft am 15. Juli 2026.